Der Altamira-Ring mit Gravuren der Höhlenzeichnungen

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"Papá bueyes!" ("Papa, Ochsen!"), rief die kleine Maria Sanz de Sautuola im Jahre 1879 als sie mit ihrem Vater die Höhle von Altamira/Spanien erkundete. Es war jenes kleine Mädchen, das die Wandmalereien und -gravuren nach über 13.000 Jahren wiederentdeckte. Historiker sprechen von der "Sixtinischen Kapelle der eiszeitlichen Kunst". Die Abbildungen der Wisente, Hirsche, Pferde und Auerochsen sollten Jagd- und Lebensglück bringen. Ein wichtiger Aspekt in der damals auch auf spanischem Boden herrschenden Eiszeit. Wisent und Pferd stehen für männliches und weibliches Prinzip, dies ist ein weiterer Erklärungsansatz. Der Altamira-Ring erinnert an die im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Kunstfähigkeit unserer Vorfahren. Gefertigt wird die 8,5 mm breite Ringschiene aus circa elf Gramm Sterlingsilber 925. Fünf Tiermotive der weltberühmten Höhlenzeichnungen werden in die Schiene eingraviert und kommen durch die Diamantgravur plastisch zur Wirkung. |
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